Refe­ren­zen

Zu meinen Kunden im Lekto­rat gehö­ren neben mehre­ren Agen­tu­ren unter­schied­li­che Dienst­lei­stungs­un­ter­neh­men, Verla­ge sowie Privat­per­so­nen, teils aus den Berei­chen Wissen­schaft, Kunst und Kultur. 

Auswahl meiner Geschäftskunden 

  • GBI Groß­ham­bur­ger Bestat­tungs­in­sti­tut rV

»In Sachen Lekto­rat arbei­ten wir immer wieder mit Dr. Dagmar Bruss zusam­men. Neben ihrer Sorg­falt schät­zen wir beson­ders ihre Stil­si­cher­heit und das Gespür, das sie für die Spra­che unse­rer Kunden entwickelt.« 

Holger Wende, Marke­ting­lei­ter GBI 

Lekto­ra­te für belle­tri­sti­sche Verlage

Mihae­la More­no: Ilea­na und die Zauber­stu­te. Satu Mare: Edit­u­ra Someșul 2020.

Erika von Wieters­heim: Nur 24 Zeilen. Eine wahre Geschich­te über den Krieg, die Liebe und den langen Weg zurück nach Afri­ka. Hamburg: Palmato Publi­shing 2017.

Erika von Wieters­heim: Aus-Zeit. Mit Mozart und den Busch­leu­ten in der Namib. Hamburg: Palmato Publi­shing 2017.

Hannah Schrecken­bach: Sehn­suchts­land Nami­bia. Reise­er­leb­nis­se einer Afri­ka­ken­ne­rin. Hamburg: Palmato Publi­shing 2017.

Anna Mandus: Oppi­ko­ppi. Auf Safa­ri in Nami­bia. Hamburg: Palmato Publi­shing 2016.

Auswahl der über­nom­me­nen Lekto­ra­te wissen­schaft­li­cher Bücher

»Neben meiner Disser­ta­ti­on hat Dagmar Bruss die Beiträ­ge eines Sammel­ban­des über­ar­bei­tet, den ich zusam­men mit zwei Kolle­gin­nen heraus­ge­ge­ben habe. Ich habe sie dabei als eine gründ­li­che, zuver­läs­si­ge Korrek­tur­le­se­rin und als krea­ti­ve Lekto­rin erlebt. Mit Fein­ge­fühl für die unter­schied­li­chen Schreib- und Argu­men­ta­ti­ons­wei­sen berück­sich­tig­te sie bei ihren Anmer­kun­gen, Korrek­tu­ren und Ände­rungs­vor­schlä­gen den Ton und die Ideen der jewei­li­gen Autorin­nen und Autoren und arbei­te­te sie noch deut­li­cher heraus. Gab es dennoch Unklar­hei­ten, kam es jedes Mal zu einem enga­gier­ten Austausch mit den Verfas­se­rin­nen und Verfas­sern, der immer zugun­sten des Textes ausfiel. Dagmar Bruss kennt sich mit verschie­den­sten Text­sor­ten aus und geht souve­rän mit unter­schied­li­chen Schreib­kul­tu­ren um. Die Zusam­men­ar­beit mit ihr kann ich wärm­stens empfehlen!« 

Dr. Johan­ne Mohs 

  • bei transcript

Johan­ne Mohs / Katrin Zimmer­mann / Marie Caffa­ri (Hg.): Schrei­ben im Zwie­ge­spräch / Writing as Dialo­gue. Prak­ti­ken des Mento­rats und Lekto­rats in der zeit­ge­nös­si­schen Lite­ra­tur / Prac­ti­ces of editors and mentors in contem­pora­ry lite­ra­tu­re. Biele­feld 2019. 

Johan­ne Mohs: Aufnah­men und Zuschrei­bun­gen. Lite­ra­ri­sche Schreib­wei­sen des foto­gra­fi­schen Akts bei Flau­bert, Prou­st, Perec und Roche. Biele­feld 2013. 

  • bei Königs­hau­sen & Neumann

Eva-Tabea Meine­ke: Rivie­ras de l’ir­réel. Surrea­lis­men in Itali­en und Frank­reich. Würz­burg 2019. 

Eva-Tabea Meine­ke: Die Gehei­mis­se der Stadt. Imagi­nä­re Ordnun­gen in der euro­päi­schen Erzäh­lung des begin­nen­den 19. Jahr­hun­derts. Würz­burg 2015.

  • bei der Hamburg Univer­si­ty Press

Rocco Selva­g­gi: Erfolg­rei­che Vertrags­kon­zep­te oder foede­ra incer­ta? Die west­rö­mi­sche Außen­po­li­tik des 5. Jahr­hun­derts im Spie­gel der römisch-germa­ni­schen Verein­ba­run­gen. Hamburg 2021. (einzel­ne Kapitel)

Anni­ka Land­mann: Hele­ne Schje­rf­becks Selbst­bild­nis­se – an den Gren­zen des Ich. Eine herme­neu­ti­sche Studie zum Porträt im 19. und 20. Jahr­hun­dert. Hamburg 2019.

Über­set­zun­gen & Lekto­ra­te aus Wissen­schaft, Kunst und Kultur

Flori­an Roda­ri (Hg.): Manu­el Müller fecit. Bois gravés/Holzschnitte 1971–2021, Werk-Kat. Lausanne/Genf: art&fiction 2022 (Über­set­zung aus dem Französischen).

Italie­ni­sches Kultur­in­sti­tut Hamburg (Hg.): Andar per isole / Von Insel zu Insel. Eine Reise rund um Itali­en. (IT/DE). Itali­en 2022 (Lekto­rat).

Italie­ni­sches Kultur­in­sti­tut Hamburg (Hg.): Piaz­za Dante. (IT/DE). Itali­en 2021 (Über­set­zung aus dem Italienischen).

Isti­tu­to Italia­no di Cultu­ra Paris/Marseille/Hamburg/Strasbourg (Hg.): Drawing Dante, Ausst.-Kat. (IT/FR/EN/DE). Rom 2021 (Über­set­zung aus dem Italienischen).

Luzia Hürzeler/Alain Antil­le (Hg.): Quand on parle du loup. Sur les traces d’un invi­si­ble, Ausst.-Kat. Lausanne/Genf: art&fiction 2021 (Über­set­zung der fran­zö­si­schen und Lekto­rat der deut­schen Texte der zwei­spra­chi­gen Ausgabe).

Alfre­do Luzi: »Migra­ti­ons­li­te­ra­tur in Itali­en. Gene­se, Themen und ein Beispiel: Immi­gra­to von Mario Fortu­n­a­to und Salah Meth­na­ni«, in: Aufge­schlos­se­ne Bezie­hun­gen. Itali­en und Deutsch­land im trans­kul­tu­rel­len Dialog. Lite­ra­tur, Film, Medi­en. Hg. v. Eva-Tabea Meine­ke / Anne-Rose Meyer / Stepha­nie Neu-Wendel / Euge­nio Spedi­ca­to, Würz­burg: Königs­hau­sen & Neumann 2019, S. 169–190 (Über­set­zung).

Privat­kun­den

»Als lang­jäh­ri­ge Kundin von Frau Dr. Bruss kann ich ihre Arbeit, sei es
Lekto­rat, seien es Über­set­zun­gen, voller Vertrau­en empfeh­len. Mit großer Sorg­falt und viel Finger­spit­zen­ge­fühl widmet sie sich im Lekto­rat den unter­schied­lich­sten Text­sor­ten. Eine sehr profes­sio­nel­le, zuver­läs­si­ge Lekto­rin, die immer gerne Feed­back gibt und sich auch Zeit nimmt für ausführ­li­che Gesprä­che mit ihren Kunden.«

Dr. Mihae­la Moreno

Eige­ne Texte

Zur Liste meiner eige­nen wissen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen und zu einer Auswahl an Aufsät­zen gelan­gen Sie hier.

Dr. Dagmar Bruss Lekto­rat Text Über­set­zung
Refe­ren­zen aus Werbung, Wissen­schaft, Kunst und Belletristik