Schrei­ben, Text und Lektorat

Bei einem Text ist es wie bei einem Gespräch – es hängt vom rich­ti­gen Ton ab, ob man verstan­den wird und ob man erreicht, was man möchte.


Text­be­zo­ge­ne Leistungen

Grund­sätz­lich korri­gie­re, lekto­rie­re und opti­mie­re ich Texte jegli­cher Art (Lekto­rat und Korrek­to­rat). Aus meiner Ausbil­dung und Erfah­rung erge­ben sich jedoch drei Schwerpunkte. 

Lekto­rat für Werbung, Wissen­schaft & Kunst 

Auf dem Gebiet des Wissen­schafts­lek­to­rats bear­bei­te ich wissen­schaft­li­che Arti­kel, Disser­ta­tio­nen, Fach- und Sach­bü­cher (Wissen­schafts­lek­to­rat); im Bereich Werbung und Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on sind es in erster Linie Image­bro­schü­ren, Geschäfts­be­rich­te und Websei­ten (Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Werbelek­to­rat). Ein weite­res und nicht minder weites Feld, dem ich mich bevor­zugt widme, ist das der Kunst und Kultur (Kunst und Ausstellungen).

Texte konzi­pie­ren & erstellen

Auf Wunsch schrei­be ich auch Texte oder bera­te bei Unsi­cher­hei­ten, die beim Verfas­sen von Texten entste­hen. Mal geht es um Schwie­rig­kei­ten bei Aufbau, Schlüs­sig­keit oder Argu­men­ta­ti­on, mal um Fragen des Stils. Im erste­ren Fall leidet die Klar­heit der Aussa­ge, im zwei­te­ren das Vergnügen. 

Und schlimm­sten­falls verfehlt der Text durch einen schlech­ten oder unpas­sen­den Stil seine Ziel­grup­pe ganz. Das kann niemand wollen, wirk­lich niemand. Lesen Sie deshalb hier ein paar unge­ord­ne­te Gedan­ken zu mehre­ren Text­ar­ten und dem Umgang, den sie nötig machen. 

Lekto­rat & Übersetzung 

Und weil das Gespür für die eige­ne eng mit der Sensi­bi­li­tät für ande­re Spra­chen verknüpft ist (und weil dies umge­kehrt genau­so gilt), ist auch meine Praxis als Über­set­ze­rin von einem ganz ähnli­chen Verständ­nis* getra­gen wie mein Alltag als Lekto­rin (Über­set­zung).

* Viele würden hier »Philo­so­phie« schrei­ben – dass ich es nicht tue, hat seinen guten Grund.

Lekto­rat oder Korrektorat?

Steht der eige­ne Stil nicht infra­ge, ist ein Eingriff aus recht­li­chen Grün­den nicht zuläs­sig, drängt die Zeit oder müssen Kosten gespart werden, beschrän­ke ich mich auf das bloße Korri­gie­ren des Textes. Das Korrek­to­rat sorgt dafür, dass Fehler das Augen­licht der Welt nicht unnö­tig vom Ihnhalt ablenken. 


Bild im Header:
Hans Holbein der Jünge­re, Porträt des Eras­mus von Rotter­dam, 1523, aus: The Yorck Project (2002) 10.000 Meister­wer­ke der Male­rei (DVD-ROM), distri­buted by DIRECTMEDIA Publi­shing GmbH
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Dr. Dagmar Bruss Lekto­rat Text Übersetzung