Refe­ren­zen

Zu meinen Kunden im Lekto­rat gehö­ren neben mehre­ren Agen­tu­ren unter­schied­li­che Dienst­lei­stungs­un­ter­neh­men, Verla­ge sowie Privatpersonen. 

Auswahl meiner Geschäftskunden 

  • GBI Groß­ham­bur­ger Bestat­tungs­in­sti­tut rV

»In Sachen Lekto­rat arbei­ten wir immer wieder mit Dr. Dagmar Bruss zusam­men. Neben ihrer Sorg­falt schät­zen wir beson­ders ihre Stil­si­cher­heit und das Gespür, das sie für die Spra­che unse­rer Kunden entwickelt.« 

Holger Wende, Marke­ting­lei­ter GBI 

Lekto­ra­te für belle­tri­sti­sche Verlage

Palmato Publi­shing

Auswahl der über­nom­me­nen Lekto­ra­te wissen­schaft­li­cher Bücher

»Neben meiner Disser­ta­ti­on hat Dagmar Bruss die Beiträ­ge eines Sammel­ban­des über­ar­bei­tet, den ich zusam­men mit zwei Kolle­gin­nen heraus­ge­ge­ben habe. Ich habe sie dabei als eine gründ­li­che, zuver­läs­si­ge Korrek­tur­le­se­rin und als krea­ti­ve Lekto­rin erlebt. Mit Fein­ge­fühl für die unter­schied­li­chen Schreib- und Argu­men­ta­ti­ons­wei­sen berück­sich­tig­te sie bei ihren Anmer­kun­gen, Korrek­tu­ren und Ände­rungs­vor­schlä­gen den Ton und die Ideen der jewei­li­gen Autorin­nen und Autoren und arbei­te­te sie noch deut­li­cher heraus. Gab es dennoch Unklar­hei­ten, kam es jedes Mal zu einem enga­gier­ten Austausch mit den Verfas­se­rin­nen und Verfas­sern, der immer zugun­sten des Textes ausfiel. Dagmar Bruss kennt sich mit verschie­den­sten Text­sor­ten aus und geht souve­rän mit unter­schied­li­chen Schreib­kul­tu­ren um. Die Zusam­men­ar­beit mit ihr kann ich wärm­stens empfehlen!« 

Dr. Johan­ne Mohs 

  • bei transcript

Johan­ne Mohs / Katrin Zimmer­mann / Marie Caffa­ri (Hg.): Schrei­ben im Zwie­ge­spräch / Writing as Dialo­gue. Prak­ti­ken des Mento­rats und Lekto­rats in der zeit­ge­nös­si­schen Lite­ra­tur / Prac­ti­ces of editors and mentors in contem­pora­ry lite­ra­tu­re, Biele­feld 2019. 

Johan­ne Mohs: Aufnah­men und Zuschrei­bun­gen. Lite­ra­ri­sche Schreib­wei­sen des foto­gra­fi­schen Akts bei Flau­bert, Prou­st, Perec und Roche, Biele­feld 2013. 

  • bei Königs­hau­sen & Neumann

Eva-Tabea Meine­ke: Rivie­ras de l’ir­réel. Surrea­lis­men in Itali­en und Frank­reich, Würz­burg 2019. 

Eva-Tabea Meine­ke: Die Gehei­mis­se der Stadt. Imagi­nä­re Ordnun­gen in der euro­päi­schen Erzäh­lung des begin­nen­den 19. Jahr­hun­derts, Würz­burg 2015.

  • bei der Hamburg Univer­si­ty Press

Anni­ka Land­mann: Hele­ne Schje­rf­becks Selbst­bild­nis­se – an den Gren­zen des Ich. Eine herme­neu­ti­sche Studie zum Porträt im 19. und 20. Jahr­hun­dert, Hamburg 2019. 

Wissen­schaft­li­che Übersetzungen

Alfre­do Luzi: »Migra­ti­ons­li­te­ra­tur in Itali­en. Gene­se, Themen und ein Beispiel: Immi­gra­to von Mario Fortu­n­a­to und Salah Meth­na­ni«, in: Aufge­schlos­se­ne Bezie­hun­gen. Itali­en und Deutsch­land im trans­kul­tu­rel­len Dialog. Lite­ra­tur, Film, Medi­en. Hg. v. Eva-Tabea Meine­ke / Anne-Rose Meyer / Stepha­nie Neu-Wendel / Euge­nio Spedi­ca­to, Würz­burg: Königs­hau­sen & Neumann 2019, S. 169–190.

Privat­kun­den

»Als lang­jäh­ri­ge Kundin von Frau Dr. Bruss kann ich ihre Arbeit, sei es
Lekto­rat, seien es Über­set­zun­gen, voller Vertrau­en empfeh­len. Mit großer
Sorg­falt und viel Finger­spit­zen­ge­fühl widmet sie sich im Lekto­rat den
unter­schied­lich­sten Text­sor­ten. Eine sehr profes­sio­nel­le, zuver­läs­si­ge
Lekto­rin, die immer gerne Feed­back gibt und sich auch Zeit nimmt für
ausführ­li­che Gesprä­che mit ihren Kunden.«

Dr. Mihae­la Moreno

Eige­ne Texte

  • »Doppel­decker in Harburg«, in: Lerchen­feld, 43, April, zusam­men mit Alice Detjen,
    S. 59–64.
  • Zu meinen eige­nen wissen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen gelan­gen Sie hier:

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